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DRK-Kreisverband Wesermarsch e.V.
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Frühdefibrillation

Was ist Frühdefibrillation?

In Deutschland sterben jährlich mehr als 100.000 Menschen an plötzlichem Herzversagen. Der Herztod ist die Todesursache Nr. 1.

Mit Hilfe der Frühdefibrillation kann ein Herzflimmern, also eine lebensbedrohliche Störung des Reiz-Leitungs-Systems des Herzens, die einem Herz-Kreislauf-Stíllstand entspricht, durchbrochen werden. Das Flimmern des Reiz-Leitungs-Systems des Herzens wird dabei durch einen oder mehrere Elektroschocks überladen und somit beendet.

Der Frühdefibrillator übernimmt selbständig die Auswertung eines EKGs. Dabei muss das Gerät lediglich eingeschaltet werden, worauf über einen eingebauten Lautsprecher Sprachanweisungen folgen.

Zur Frühdefibrillation werden Elektroden am Brustkorb des Patienten aufgesetzt. Über diese werden dann nach Knopfdruck Energie abgegeben.


 

Machen die Defibrillatoren keine Fehler?

Halbautomatische Frühdefibrillatoren enthalten hochentwickelte Computerprogramme, die über die aufgeklebten Elektroden am Patienten eine Analyse des Reiz-Leitungs-Systems durchführen.

Nur wenn das Computerprogramm eindeutig ein Kammerflimmern feststellt, gibt der Defi einen Elektroschock frei.

Es ist nicht möglich mit einem halbautomatischen Frühdefibrillator einen gesunden Menschen zu schädigen!

Defibrillieren darf jeder, der im Umgang mit einem Frühdefibrillator ausgebildet ist.


 

Weitere Informationen unter Telefon 04731/ 269190 oder Mail